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Willkommen bei der Kasten Brauerei!

Seit 2018 wird in einem Connewitzer Hinterhof das Kasten Bier gebraut:

Ein goldenes Lager nach Pilsner Brauart – voller Hopfen, Malz und Liebe!

Kastenbrauerei.

Hinterhof, Handwerk, Hopfen.

Ich bin Fabi, Brauer und Eigentümer der Kastenbrauerei in Leipzig-Connewitz.
Seit 2018 braue ich in einem dieser typischen Connewitzer Hinterhöfe das Kasten Bier: handwerklich, klein, mit viel Hopfen, Malz und noch mehr Herzblut.

Gestartet habe ich mit einem goldenen, aromatischen Lager nach Pilsner Brauart – ein Bier, auf das ich selbst Bock hatte: süffig, charaktervoll und gemacht für lange Abende im Kiez.

Wie alles losging

Die Idee zur eigenen Brauerei kam mir schon während meines Studiums der Brauerei- und Getränketechnologie. Je mehr ich in großen Brauereien unterwegs war, desto klarer wurde mir: Die Biere sind nicht zwingend schlecht, aber am Ende zählen dort vor allem Produktionssteigerung, Effizienz und Kostensenkung. Qualität landet oft nur auf Platz zwei.

Ich wollte das anders machen. Also habe ich Anfang 2018 entschieden, eine kleine Handwerksbrauerei aufzubauen, in der Qualität vor Quantität steht.

Dafür habe ich eine ehemalige Küche in Connewitz zur Brauerei umgebaut, mir eine Brauanlage ausgedacht, zusammengeschraubt, verbessert und wieder umgebaut – so lange, bis das Bier so war, wie ich es mir vorgestellt hatte. Seit Juni 2018 läuft Kasten Bier in benachbarten Kneipen über den Tresen – und zum Glück nicht mehr wieder weg. 

Warum „Kasten“?

Der Name ist kein Marketing-Gag, sondern einfach von meinem Nachnamen: Kasten. So wurde aus mir, Fabi Kasten, das Kasten Bier – und schließlich die Kastenbrauerei. In Kneipen sorgt das bis heute für gute Momente: Wenn jemand „noch einen Kasten“ bestellt, gibt’s meistens erst irritierte Blicke, dann ein Grinsen – und am Ende einfach ein frisches Bier im Glas.

Das Logo, der Name und der kleine Wortwitz passt ziemlich gut zu mir und der Brauerei: Wir nehmen uns selbst nicht zu ernst, das Bier dafür umso mehr.

Vom Fass zur Flasche

Als ich gestartet bin, war Kasten erstmal ein reines Fassbier-Projekt. Die Idee dahinter: Ein Bier, das frisch gezapft in deiner Lieblingskneipe oder auf Veranstaltungen getrunken wird – in geselliger Runde, nicht allein vorm Bildschirm. Deshalb auf der damalige Solgan:

„Kasten. Kein Bier für Flaschen.“

Dann kam 2020. Die Kneipen mussten schließen, Veranstaltungen fielen weg – aber viele wollten ihr Kasten trotzdem weiter trinken. Also musste ich umdenken. Ich habe ein System zur Flaschenabfüllung, Etikettierung und Reinigung aufgebaut, damit ihr Kasten auch zu Hause trinken könnt. Dazu kam ein wöchentlicher Werksverkauf direkt aus der Brauerei. Seitdem gibt’s mein Bier nicht nur am Tresen, sondern auch im Kasten, im Rucksack oder im Kühlschrank bei dir daheim.

Wofür ich braue: individuell, regional, nachhaltig

Mit Kasten Bier wollte ich nie „noch ein Standardbier“ machen. Mir war wichtig, dass es auffällt – im Glas, in der Nase und am Gaumen:

  • Aussehen: golden und naturtrüb

  • Geruch: aromatisch, gern auch fruchtig

  • Geschmack: feinherb, süffig, nicht nach einem Glas „schon reicht’s“

Gebraut, beworben und vertrieben wird regional – mitten in Leipzig und vor allem in und um Connewitz.
Kurze Wege bedeuten: frisches Bier, weniger Belastung für die Umwelt und den Luxus, dass man sich oft persönlich kennt, wenn ein Fass oder eine Kiste den Besitzer wechselt.

Nachhaltigkeit ist für mich kein Buzzword fürs Etikett, sondern etwas, das ich Schritt für Schritt mitdenke: von der Rohstofflieferung über die Produktion bis hin zum Ausschank. Ich versuche, Wasser und Strom zu sparen, Transportwege kurz zu halten und Abfälle so gut wie möglich zu vermeiden. Es geht nicht darum, alles so billig wie möglich zu machen – sondern so sinnvoll wie möglich.

Komm vorbei im KASTEN

Ob du Kasten in deiner Lieblingskneipe – unserem Ausschank in der Wolfgang Heinze Str 38b neben dem Black Label – trinkst, im Partyfass für die Feier holst oder aus der Bügelflasche auf dem Balkon:
Am Ende steckt immer dasselbe drin – ein Bier, das ich mit viel Liebe in einem Connewitzer Hinterhof braue.

Wenn du Bock hast, schau vorbei, stell Fragen, probier dich durch – oder nimm dir einfach ein Kasten mit.